Basketball: Dämpfer für Alba Berlin - Bayern bleibt am Spitzenduo dran

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Alba Berlin steckt zu Beginn des neuen Jahres in einer kleinen Krise. Beim alten Rivalen aus Bamberg setzte es eine klare Niederlage.

Enttäuschung pur: Khalifa Koumadje und Alba Berlin kassieren in Bamberg eine deftige Klatsche.


Enttäuschung pur: Khalifa Koumadje und Alba Berlin kassieren in Bamberg eine deftige Klatsche.

IMAGO/HMB-Media


Alba Berlin wartet im neuen Jahr weiter auf den ersten Sieg. Nach den beiden Euroleague-Niederlagen in Kaunas und gegen Bologna kassierten die Berliner am Sonntag bei den Bamberg Baskets eine überraschend klare 77:97 (41:33)-Niederlage. Dabei zeigte Alba vor allem nach der Pause eine enttäuschende Vorstellung.


Die hohe Belastung durch die vielen Spiele in der Euroleague und der Bundesliga wollte Albas Matt Thomas aber nicht als Entschuldigung gelten lassen. „Das darf damit nichts zu tun haben. Wir müssen 40 Minuten besser spielen“, sagte der Berliner nach der Partie bei „Dyn“.


Die Gäste aus der Hauptstadt versenkten über das gesamte Spiel gesehen nur schwache 33,3 Prozent aus dem Zweipunkteland, immerhin bei Sterling Brown (21 Punkte, 5/8 FG) und bei den Dreiern (13/28) lief es besser (insgesamt 40,4 Prozent Feldwurfquote). Das reichte aber gegen die gute Bamberger Teamleistung vor allem nach dem Seitenwechsel nicht. Bamberg traf knapp 50 Prozent aus dem Feld, schenkte Alba allein im vierten Viertel 36 Punkte ein und setzte sich in diesem Abschnitt entscheidend ab.

Bayern bleibt am Spitzenduo dran


Der FC Bayern Basketball gab sich dagegen keine Blöße. Der Topfavorit gewann bei den Rostock Seawolves mit 91:85 (51:39). Bereits vor der Pause machten die Gäste, die zuletzt ebenfalls zweimal in der Euroleague verloren hatten, alles klar: Das erste Viertel ging mit 27:16 an die Bayern. Auffälligster Akteur war Devin Booker mit 14 Punkten und sieben Rebounds.


Die Bayern bleiben damit am Spitzenduo Chemnitz und Ulm dran, das seine Partien bereits am Samstag gewonnen hatte. Chemnitz siegte gegen Ludwigsburg, Ulm setzte sich in Göttingen durch.


Die Telekom Baskets Bonn bleiben in Schlagdistanz zu den Play-off-Plätzen. Der Champions-League-Sieger liegt nach dem 108:83 (49:53) bei den EWE Baskets Oldenburg mit einer Bilanz von 10:6 Siegen auf Rang acht. Noah Kirkwood, Savion Flagg (beide 21 Punkte) und Glynn Watson jr. (20) führten die Bonner zum Auswärtserfolg.

Brose Bamberg – Alba Berlin 97:77 (15:23,18:18,28:19,36:17)


Punkte Brose Bamberg: Copeland 24, Nelson 18, Gray 14, Johnson 9, Onu 8, Stanic 6, Tadda 6, Herzog 4, Woodbury 4, Wohlrath 3, Heckmann 1
Punkte Alba Berlin: Brown 21, Thomas 14, Procida 12, Wetzell 9, Koumadje 6, Schneider 5, Spagnolo 4, Delow 3, Thiemann 3
Zuschauer: 5700

Rostock Seawolves – FC Bayern München 85:91 (16:27,23:24,18:16,28:24)


Punkte Rostock Seawolves: Nelson 17, Lockett 13, Goodwin 11, Amaize 10, W. Clark 10, Bradley 8, Gloger 6, Theis 6, Carter 2, Kolo 2
Punkte FC Bayern München: Booker 14, Edwards 14, Francisco 13, Bonga 8, Brankovic 8, Obst 8, Bolmaro 7, Weiler-Babb 6, Wimberg 6, Giffey 5, Harris 2
Zuschauer: 4832

EWE Baskets Oldenburg – Telekom Baskets Bonn 83:108 (28:21,25:28,14:30,16:29)


Punkte EWE Baskets Oldenburg: Crandall 22, Brown Jr. 17, Wank 12, Schoormann 10, D. Russell 7, Izundu 6, Ogbe 5, Agbakoko 4
Punkte Telekom Baskets Bonn: Flagg 21, Kirkwood 21, Watson Jr. 20, Kennedy 14, Fobbs 13, Pape 10, Griesel 9
Zuschauer: 6200

© – by kicker.de

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